AS-Praxis

Dr. med. Ulrich Altenvörde
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Februar 2020

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Thema: Zecken - FSME - Borreliose

Zecken - FSME
Bei den durch Zecken übertragenen Infektionserkrankungen muss man zwischen der von einem Virus ausgelösten Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und der von Bakterien ausgelösten Borreliose unterscheiden. Impfen lassen kann man sich gegen FSME, nicht aber gegen Borreliose oder Zecken an sich.

Für Ihren Urlaub sollten Sie die Notwendigkeit einer Impfung gegen die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) beachten, sofern Sie in ein entsprechendes Risiko-Gebiet reisen. Hierzu zählen in Deutschland neben einigen kleineren Regionen in Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen insbesondere Baden Württemberg und (Nieder-)Bayern.
Innerhalb Europas sind folgende Risikogebiete bekannt: Österreich, Schweiz, Skandinavien, Baltikum und Russland, Polen, Tschechien, Ungarn, Slowakei, Slowenien und Kroatien.
Nordrhein-Westfalen gehört bisher NICHT zu den Risikogebieten in Deutschland!
Eine Impfung gegen FSME wird für Reisen innerhalb Deutschlands von den Krankenkassen übernommen. Impfungen für Auslandsreisen können meist nur auf privatärztlicher Basis durchgeführt werden.
Informationen und Karten zu FSME-Risiko-Gebieten sind auf der Seite des Robert-Koch-Institutes zu finden. Eine aktuelle Deutschlandkarte mit FSME-Risikogebieten können Sie unter folgendem Link downloaden:

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Webseite www.zecken.de.


Gegen die Borreliose (Erreger: Borrelia burgdorferi) können sie sich bei entsprechenden Aufenthalten in Feld, Wald und Wiese nur durch allgemeine Maßnahmen, wie geschlossene lange helle Kleidung und Meiden von hohem Gras, Gebüsch und Unterholz schützen. Zeckenbisse verlaufen meist unbemerkt, suchen Sie daher nach einem Aufenthalt in der Natur nach Zecken auf Ihrer Haut, insbesondere an der Oberschenkel-Innenseite, in der Leistenregion, sowie in den Knie- und Achselhöhlen. Auch von Haustieren wie Hunden oder Katzen können nach einem Aufenthalt im Freien noch nicht angesogene Zecken auf den Menschen übertragen werden.
Haben Sie eine Zecke entdeckt, so entfernen Sie sie möglichst umgehend schonend mit einer feinen Pinzette durch vorsichtiges Ziehen oder Drehen, ohne dabei Druck auf den Körper der Zecke auszuüben (greifen Sie die Zecke so nah an der Haut wie möglich). Vom Auftragen von Öl, oder Klebstoff, um die Zecke zu ersticken, ist dringend abzuraten.
Beobachten Sie die Region des Zeckenbisses innerhalb der nächsten 3 Wochen regelmäßig, ob sich eine sich ausbreitende, wanderne Hautrötung (Erythema migrans) zeigt. Dies ist ein Hinweis auf eine Infektion mit Borrelien, die dringend einer Behandlung mit einem Antibiotikum bedarf. Wenden Sie sich in diesem Fall, oder aber auch in unklaren Fällen, an Ihren Hausarzt.

 

Zecken

 

 

Zecke

Rasterelektronen-Mikroskopie einer Zecke

 

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