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Thema: Schlafstörungen


Ein häufiges Problem von Patienten in unserem Praxisalltag sind Schlafstörungen. Als Folge von Schlafstörungen können sich Tages-Müdigkeit, Konzentrationsstörungen und Beeinträchtigungen der Leistungsfähigkeit und des seelischen Befindens ergeben.
Aus medizinischer Sicht unterscheidet man zunächst organisch bedingte Schlafstörungen von den eigentlichen, nicht organisch bedingten Schlafstörungen. Organisch bedingte Schlafstörungen sind zum Beispiel durch eine Atemregulationsstörung (Schlaf-Apnoe-Syndrom) oder das Restless-Legs-Syndrom (Syndrom der unruhigen Beine) verursacht. Daneben gibt es Schlafstörungen im Rahmen anderer Herz-Lungen-Erkrankungen sowie bei psychischen Störungen wie Depressionen, Alkoholabhängigkeit, Demenz und anderen Psychosen. Auch bestimmte Medikamente können den Schlaf negativ beeinflussen.

Zur Abgrenzung organisch bedingter Schlafstörungen sind neben einer körperlichen Untersuchung weiterführende Untersuchungen (z.B. Labor, EKG, gegebenenfalls neurologische Untersuchung mit EEG, Schlaf-Apnoe-Screening) erforderlich. Durch psychische Störungen verursachte Schlafstörungen sind ebenfalls durch fachärztliche Untersuchung abzuklären. Zur genaueren Unterscheidung ist auch ein Schlaf-Tagebuch hilfreich.

Häufig kann durch Beachtung allgemeiner (nicht medikamentöser) Maßnahmen bereits eine Besserung der Beschwerden erreicht werden. Eventuell hilft Ihnen die Erlernung von Entspannungstechniken oder Autogenem Training weiter. Eine medikamentöse Behandlung von Schlafstörungen mit Schlafmitteln sollte immer sehr zurückhaltend eingesetzt und nicht länger als 3-4 Wochen durchgeführt werden, um einer Abhängigkeitsproblematik vorzubeugen. Manchmal ist auch die Gabe eines pflanzlichen Präparates (z.B. Kombinationen von Baldrian, Hopfen, Melisse) ausreichend.


Regeln für einen gesunden Schlaf

  • Nehmen Sie nach dem Mittagessen keine koffeinhaltigen Getränke (Bohnenkaffee, schwarzer Tee, Cola) mehr zu sich
  • Vermeiden Sie Alkohol! Alkohol ist kein Schlafmittel!
  • Nehmen Sie abends keine schweren Mahlzeiten mehr zu sich
  • Sorgen Sie für regelmäßige körperliche Aktivität, schlafen Sie nicht tagsüber
  • Verringern Sie abends vor dem Zu-Bett-Gehen geistige und körperliche Anstrengungen
  • Führen Sie ein persönliches "Ritual" zum Einschlafen ein und achten Sie auf regelmäßige Zeiten für nächtliches Zu-Bett-Gehen und morgendliches Aufstehen
  • Achten Sie auf eine angenehme Atmosphäre im Schlafzimmer und vermeiden Sie dort elektrische Geräte wie Fernseher, Radiogeräte und Handy
  • Schauen Sie nachts nicht auf den Wecker oder die Armbanduhr


Vermeiden Sie Faktoren, die eine Schlafstörung aufrechterhalten können:

  • körperliche Anspannung
  • geistige Anspannung
  • ungünstige Schlafgewohnheiten
  • Schlaf-behindernde Gedanken

Befolgen Sie folgenden Ablauf:

  • Gehen Sie nur zu Bett, wenn Sie müde sind. Gehen Sie nicht aus Angst vor Schlafstörungen vorzeitig zu Bett. Reduzieren Sie gegebenenfalls ihre Bettzeit.
  • Vermeiden Sie im Bett Tätigkeiten wie Lesen, Trinken, Essen, Rauchen, Fernsehen. Versuchen Sie sich mit angenehmen Gedanken zu entspannen. Ersetzen Sie negative Gedanken und Erwartungen zum Schlaf durch Schlaf-fördernde Gedanken.
  • Wenn Sie 20 Minuten nach dem Zu-Bett-Gehen noch wach sind, stehen Sie auf und gehen in ein anderes Zimmer; gehen Sie erst wieder zu Bett, wenn Sie sich müde fühlen.
  • Wenn Sie dann immer noch nicht einschlafen können, wiederholen Sie den vorherigen Schritt.
  • Stehen Sie jeden Morgen zur gleichen Zeit auf.
  • Schlafen Sie nicht tagsüber.



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